Volle Warteliste, kein Spielraum. Das ist lösbar.
Markenentwicklung für Physiotherapiepraxen und Praxisverbünde.
Kostenloses Erstgespräch sichern30 Minuten, unverbindlich, kein Verkaufsgespräch.
Die Physiotherapie hat mit rund 12.000 unbesetzten Stellen den höchsten Fachkräftemangel aller Gesundheitsberufe. Praxen können die Nachfrage nicht bedienen und haben im Kassengeschäft keine Preishoheit. Beide Wege aus der Klemme — Personal und Selbstzahlerleistungen — sind Markenthemen. Beide Wege aus der Klemme — mehr Personal oder mehr Selbstzahlerleistungen — setzen voraus, dass die Praxis für etwas Bestimmtes steht.
Zuletzt aktualisiert am 1. August 2026 · Verantwortlich: Jorge Ivan Companioni Garcia
Die Lage
Die Lage, ohne Beschönigung
In Deutschland arbeiten rund 212.000 Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten, davon etwa 168.000 ambulant, in rund 40.000 Praxen. Mit 11.979 unbesetzten Stellen führt die Physiotherapie die Mangelstatistik aller Gesundheitsberufe an — vor Pflege mit 7.174 und zahnmedizinischen Fachangestellten mit 6.778.
Quelle: Physio Deutschland; IW-Auswertung November 2025
Wiedererkennung
Sätze, die wir in fast jedem Erstgespräch hören
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„Ich habe volle Warteliste und trotzdem keinen Spielraum."
Im Kassengeschäft setzt nicht die Praxis den Preis. Wachstum geht nur über Personal oder Selbstzahlerleistungen — und beides scheitert an fehlender Unterscheidbarkeit.
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„Ich finde keine Therapeuten."
Mit fast 12.000 offenen Stellen ist die Physiotherapie der Engpassberuf Nummer eins im Gesundheitswesen. Therapeuten suchen sich die Praxis aus, nicht umgekehrt.
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„Ich darf nicht sagen, was meine Behandlung wirklich bringt."
Das Heilmittelwerbegesetz verbietet Erfolgsversprechen. Viele Praxen lassen Marketing deshalb ganz — und werden dadurch unsichtbar.
Der Denkfehler
Mehr Rezepte annehmen verschärft das Problem.
Der Reflex bei voller Auslastung: Termindichte erhöhen, mehr Rezepte annehmen, Behandlungszeiten verkürzen. Das verschärft genau die Fluktuation, die den Engpass erzeugt hat. Ihre Praxis behandelt ein Positionierungsproblem als Kapazitätsproblem. Eine Praxis, für die Therapeuten arbeiten wollen, hat kein Kapazitätsproblem mehr — und eine Praxis, die für etwas Bestimmtes steht, kann Selbstzahlerleistungen anbieten, ohne rechtfertigen zu müssen.
Vorgehen
Drei Stufen, auf Ihren Betrieb übersetzt
Positionierung
Für welche Patienten und welche Indikationen sind Sie die richtige Praxis? Und warum sollte ein Therapeut bei Ihnen arbeiten wollen? Beides gehört zusammen.
Markenaufbau
Aus der Position wird ein Auftritt: Erscheinungsbild, Praxisräume, Unterlagen, Terminkommunikation — heilmittelwerberechtlich geprüft.
Online-Präsenz
Website mit klarer Leistungsdarstellung, Google-Unternehmensprofil, Bewertungsaufbau und eine Karriereseite für Therapeuten.
Ergebnisse
Ein Beispiel aus der Praxis
Für diese Branche ist noch kein Fallbeispiel freigegeben. Im Erstgespräch zeigen wir Ihnen vergleichbare Projekte.
Häufige Fragen
Was Betriebe aus dieser Branche fragen
Was darf ich nach dem HWG überhaupt sagen?
Mehr als die meisten denken. Seit der Novelle 2012 sind Behandlungsbilder, Fachbegriffe und Patientenaussagen zulässig. Verboten bleiben Erfolgsversprechen und Irreführung — und seit dem BGH-Urteil vom 31.07.2025 Vorher-Nachher-Darstellungen auch bei minimalinvasiven Behandlungen.
Hilft mir das bei Selbstzahlerleistungen?
Das ist der wirtschaftliche Kern. Wer für etwas Bestimmtes steht, muss den Preis für Leistungen außerhalb der Kasse nicht rechtfertigen.
Ich bin allein mit zwei Angestellten.
Dann ist Ihre Person die Marke. Das ist ein Vorteil gegenüber Ketten — er muss nur sichtbar werden.
Bringt das Bewerbungen?
Bei fast 12.000 offenen Stellen bundesweit entscheidet nicht das Gehalt, sondern ob ein Therapeut Ihre Praxis kennt und sie zu ihm passt.
Wie viel Zeit kostet mich das?
Der Workshop einen halben Tag, am besten an einem Schließtag. Danach wenige Stunden im Monat.
Erstgespräch
30 Minuten, die Ihnen zeigen, wo Sie stehen
Kein Verkaufsgespräch. Wir sehen uns Ihre aktuelle Außenwirkung an und sagen Ihnen, was wir sehen. Was Sie damit machen, ist Ihre Sache.
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0159 01315193 Mo–Fr, 9–18 Uhr