Die Lkw stehen nicht wegen fehlender Aufträge.
Markenentwicklung für Speditionen, Kurier- und Transportbetriebe, denen die Fahrer fehlen.
Kostenloses Erstgespräch sichern30 Minuten, unverbindlich, kein Verkaufsgespräch.
In Deutschland fehlen rund 120.000 Berufskraftfahrerinnen und -fahrer. Das ist der einzige Branchenengpass, bei dem Personalmangel unmittelbar Umsatz vernichtet: Jeder stehende Lkw kostet Geld, jeden Tag. Arbeitgebermarke ist hier deshalb keine Imagefrage, sondern Kapazitätsplanung — und damit die härteste betriebswirtschaftliche Kennzahl, die eine Spedition hat.
Zuletzt aktualisiert am 1. August 2026 · Verantwortlich: Jorge Ivan Companioni Garcia
Die Lage
Die Lage, ohne Beschönigung
Der Wirtschaftsbereich Verkehr und Lagerei zählt rund 107.000 Unternehmen mit gut 2,5 Millionen Beschäftigten. Es fehlen etwa 120.000 Berufskraftfahrerinnen und -fahrer, Tendenz steigend. Elf Branchenverbände haben im Januar 2026 gemeinsam gewarnt, dass der Fahrermangel bereits die Stabilität der Logistikketten gefährdet. Die Insolvenzdichte in Verkehr und Lagerei zählt zu den höchsten aller Branchen.
Quelle: Statistisches Bundesamt, Unternehmensregister 2024; BGL zum Fahrermangel, Januar 2026
Wiedererkennung
Sätze, die wir in fast jedem Erstgespräch hören
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„Ich habe die Lkw, ich habe die Aufträge — ich habe keine Fahrer."
Bei rund 120.000 fehlenden Fahrern stehen Fahrzeuge nachweislich still. Das ist keine Wachstumsbremse, das ist unmittelbarer Umsatzverlust.
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„Mein Auftraggeber nimmt den Cent-Billigsten. Zuverlässigkeit zählt null."
Im Vergabegeschäft entscheidet der Einkauf über Frachtratenvergleich. Dreißig Jahre Termintreue werden nicht bepreist — weil sie nicht sichtbar gemacht sind.
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„Die Kosten kommen von außen und ich kann sie nicht weitergeben."
Maut, CO2-Aufschlag, Diesel, Mindestlohn plus fünf Prozent zum 01.01.2026 und nochmal fünf zum 01.01.2027. Preisdurchsetzung ist die Überlebensfrage.
Der Denkfehler
Die Frachtenbörse füllt den Lkw und leert die Kasse.
Bei Auslastungslücken geht der Griff zur Spotplattform. Damit machen Sie Ihren Betrieb ausgerechnet dort sichtbar, wo er nichts ist als sein Preis — und drücken die Marge unter Vollkostendeckung. Beim Fahrermangel gilt dasselbe spiegelbildlich: Prämien und Gehaltserhöhungen als einzige Antwort erhöhen dauerhaft die Personalkosten, ohne die Fluktuation zu senken, weil sich am Arbeitsalltag und an der Wahrnehmung des Betriebs nichts ändert.
Vorgehen
Drei Stufen, auf Ihren Betrieb übersetzt
Positionierung
Wofür steht Ihre Spedition — Branche, Ladungsart, Region, Servicetiefe? Und warum sollte ein Fahrer ausgerechnet bei Ihnen anfangen? Beides klären wir gemeinsam.
Markenaufbau
Aus der Position wird ein Auftritt: Fahrzeugbeschriftung, Arbeitskleidung, Angebotsunterlage, Auftritt bei Ausschreibungen.
Online-Präsenz
Website mit Fokus auf Verlader und Fahrer, Google-Unternehmensprofil, und eine Karriereseite, die den Arbeitsalltag zeigt statt ihn zu beschreiben.
Ergebnisse
Ein Beispiel aus der Praxis
Für diese Branche ist noch kein Fallbeispiel freigegeben. Im Erstgespräch zeigen wir Ihnen vergleichbare Projekte.
Häufige Fragen
Was Betriebe aus dieser Branche fragen
Unsere Kunden sind Einkäufer. Wirkt Marke da überhaupt?
Auf der Vergabeseite begrenzt, auf der Fahrerseite massiv. Und genau dort liegt Ihr Engpass. Wir setzen deshalb bei der Arbeitgebermarke an.
Bringt das wirklich Fahrer?
Eine Marke ersetzt keine Stellenanzeige. Sie entscheidet, ob jemand überhaupt reagiert — und ob er nach sechs Monaten noch da ist.
Wir werben mit CO2-neutralem Transport.
Das sollten Sie prüfen lassen. Ab dem 27.09.2026 sind solche Aussagen untersagt, wenn sie allein auf Kompensation beruhen. Wir formulieren belastbare Alternativen.
Wie schnell wirkt das?
Bei Bewerbungen erfahrungsgemäß schneller als bei Verladern. Die erste Wirkung sehen Sie, wenn sich jemand bewirbt, der Ihren Betrieb vorher kannte.
Wir sind ein kleiner Betrieb mit acht Lkw.
Genau die Größe, in der die Person des Inhabers noch die Marke ist. Das ist ein Vorteil gegenüber Großspeditionen, wenn man ihn nutzt.
Erstgespräch
30 Minuten, die Ihnen zeigen, wo Sie stehen
Kein Verkaufsgespräch. Wir sehen uns Ihre aktuelle Außenwirkung an und sagen Ihnen, was wir sehen. Was Sie damit machen, ist Ihre Sache.
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0159 01315193 Mo–Fr, 9–18 Uhr