Jeder sieht Ihre Arbeit. Niemand weiß, dass sie von Ihnen ist.
Markenentwicklung für Dachdecker-, Zimmerer- und Holzbaubetriebe.
Kostenloses Erstgespräch sichern30 Minuten, unverbindlich, kein Verkaufsgespräch.
Dach- und Holzbaubetriebe hängen am Wohnungsbau, dessen Auftragseingang im Januar 2026 real 15,5 Prozent unter dem Vorjahresmonat lag. Gleichzeitig sind es Gewerke mit hohem Auftragswert und sichtbarem Ergebnis — beste Voraussetzungen für Markenarbeit, wenn die Referenzen dokumentiert werden. Ihr bestes Verkaufsargument steht bereits auf hundert Häusern — es ist nur nirgendwo dokumentiert.
Zuletzt aktualisiert am 1. August 2026 · Verantwortlich: Jorge Ivan Companioni Garcia
Die Lage
Die Lage, ohne Beschönigung
Der Auftragseingang im Bauhauptgewerbe lag im Januar 2026 real 4,3 Prozent unter dem Vorjahresmonat, im Wohnungsbau waren es 15,5 Prozent. Für Dachdecker und Zimmerer bedeutet das: Nach Jahren voller Auftragsbücher muss erstmals wieder aktiv verkauft werden — bei gleichzeitig unverändert angespanntem Nachwuchsmarkt.
Quelle: Statistisches Bundesamt / Hauptverband der Deutschen Bauindustrie, Januar 2026
Wiedererkennung
Sätze, die wir in fast jedem Erstgespräch hören
-
„Wir haben hundert Dächer gemacht und kein einziges Foto davon."
Ihr bestes Verkaufsargument steht auf fremden Häusern und ist nirgendwo dokumentiert. Ein Bauherr, der Sie nicht kennt, kann es nicht finden.
-
„Der Bauherr holt drei Angebote und nimmt das billigste."
Wenn drei Angebote gleich aussehen, entscheidet die letzte Zeile. Ein sichtbarer Unterschied ist der einzige Weg aus diesem Vergleich.
-
„Auf dem Bau fängt keiner mehr an."
Dachdecker und Zimmerer konkurrieren um dieselben jungen Leute wie jedes andere Gewerk — und verlieren gegen Betriebe, die als Arbeitgeber bekannt sind.
Der Denkfehler
Mehr Angebote schreiben ist nicht die Antwort.
Der Reflex bei dünneren Auftragsbüchern: mehr kalkulieren, knapper rechnen, jede Ausschreibung mitnehmen. Damit gewinnen Sie Projekte, an denen Sie nichts verdienen, und binden Kapazität, die für margenstarke Aufträge fehlt. Was Sie brauchen, ist ein Grund, aus dem man Sie anfragt, bevor verglichen wird. Bei einem Gewerk, dessen Ergebnis jahrzehntelang sichtbar am Haus steht, ist dieser Grund leichter aufzubauen als in fast jeder anderen Branche — er muss nur dokumentiert werden.
Vorgehen
Drei Stufen, auf Ihren Betrieb übersetzt
Positionierung
Wofür steht Ihr Betrieb — Steildach, Flachdach, Altbausanierung, Holzrahmenbau, Denkmalpflege? Wir schärfen die Position, die Ihre Preise trägt.
Markenaufbau
Aus der Position wird ein Auftritt: Erscheinungsbild, Fahrzeuge, Baustellenschild, Angebotsmappe, Arbeitskleidung.
Online-Präsenz
Website mit dokumentierten Projekten, Google-Unternehmensprofil, Bewertungsaufbau — und eine Karriereseite für Nachwuchs.
Ergebnisse
Ein Beispiel aus der Praxis
Für diese Branche ist noch kein Fallbeispiel freigegeben. Im Erstgespräch zeigen wir Ihnen vergleichbare Projekte.
Häufige Fragen
Was Betriebe aus dieser Branche fragen
Wir haben keine Fotos von unseren Projekten.
Das ist der erste Arbeitsschritt. Ein Fotograf für zwei Tage kostet weniger als ein verlorener Auftrag — und die Bilder tragen jahrelang.
Dürfen wir Bauherren-Objekte zeigen?
Mit Einwilligung ja. Die bekommt man fast immer, wenn man vor Projektbeginn fragt. Wir zeigen Ihnen, wie das formuliert wird.
Wir arbeiten viel für Generalunternehmer.
Dann ist Ihr Kunde der GU, nicht der Bauherr. Die Position richtet sich entsprechend aus — das ändert die Botschaft, nicht die Methode.
Bringt uns das Nachwuchs?
Es entscheidet mit. Wer Ihren Betrieb kennt, bewirbt sich eher — und bleibt länger.
Wie lange dauert das?
Positionierung zwei bis vier Wochen, danach entscheiden Sie über den nächsten Schritt. Kein Jahresvertrag als Einstiegsbedingung.
Erstgespräch
30 Minuten, die Ihnen zeigen, wo Sie stehen
Kein Verkaufsgespräch. Wir sehen uns Ihre aktuelle Außenwirkung an und sagen Ihnen, was wir sehen. Was Sie damit machen, ist Ihre Sache.
-
0159 01315193 Mo–Fr, 9–18 Uhr