Mehr Umsatz, weniger übrig. Das ist kein Preisproblem.
Markenentwicklung für Garten- und Landschaftsbaubetriebe, die aus dem Angebotsvergleich wollen.
Kostenloses Erstgespräch sichern30 Minuten, unverbindlich, kein Verkaufsgespräch.
Der Garten- und Landschaftsbau wächst seit 16 Jahren, 2025 auf 11,11 Milliarden Euro. Gleichzeitig stiegen die Insolvenzen von 101 auf 133. Umsatzwachstum allein trägt also nicht mehr. Knapp 57 Prozent des Umsatzes stammen aus Privatgärten — einem Markt, in dem der Kunde Qualität nicht erkennt und deshalb den Preis vergleicht.
Zuletzt aktualisiert am 1. August 2026 · Verantwortlich: Jorge Ivan Companioni Garcia
Die Lage
Die Lage, ohne Beschönigung
Der Branchenumsatz erreichte 2025 rund 11,11 Milliarden Euro, ein Plus von 4,3 Prozent und das sechzehnte Wachstumsjahr in Folge. 19.898 Betriebe beschäftigen 131.746 Menschen. Knapp 57 Prozent des Umsatzes stammen aus Privatgärten. Zugleich stiegen die Insolvenzen von 101 auf 133 — Umsatz wächst nominal, die Marge nicht.
Quelle: BGL-Branchenstatistik 2025, veröffentlicht Februar 2026
Wiedererkennung
Sätze, die wir in fast jedem Erstgespräch hören
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„Wir wachsen im Umsatz, aber ich verdiene nicht mehr."
Material, Lohn und Maut haben die Marge aufgefressen. Der Umsatz ist nominal gewachsen, nicht real — sichtbar an 133 Insolvenzen bei gleichzeitig steigendem Branchenumsatz.
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„Der Kunde vergleicht mich mit dem Nebenerwerb ohne Meisterbrief."
Im Privatgartengeschäft erkennt der Endkunde den Qualitätsunterschied nicht. Ohne Marke bleibt ihm nur der Preisvergleich — und den gewinnt er woanders.
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„Im März ausgebucht, im November schicke ich die Leute heim."
Die Saison zwingt zu Vollbeschäftigung ohne Vollauslastung. Ganzjährige Segmente wie Pflege, Winterdienst oder Dachbegrünung müssten kommunikativ aufgebaut werden.
Der Denkfehler
Ausschreibungen sind kein Ausweg. Sie sind eine Sackgasse.
Bei Nachfrageschwäche weichen viele ins öffentliche Ausschreibungsgeschäft aus, weil es nach planbarem Volumen aussieht. Kommunale Vergabe ist reine Preisvergabe — sie zwingt Sie in eine Logik, in der Ihre Marke keine Rolle spielt, und bringt bei angespannten Haushalten Zahlungsziele und Nachtragsstreit dazu. Der zweite Reflex ist Portfolioverbreiterung: Zäune, Pools, Winterdienst. Das verwässert genau die Spezialisierung, die im Privatgarten Preise trägt. Der Hebel liegt in der Verengung, nicht in der Verbreiterung.
Vorgehen
Drei Stufen, auf Ihren Betrieb übersetzt
Positionierung
Für welches Gartensegment sind Sie der offensichtlich richtige Betrieb? Wir arbeiten die Verengung heraus, die Ihre Auftragswerte trägt.
Markenaufbau
Aus der Position wird ein Auftritt: Erscheinungsbild, Fahrzeuge, Angebotsmappe, Projektdokumentation, Bautafel.
Online-Präsenz
Website mit echten Referenzgärten, Google-Unternehmensprofil, Bewertungsaufbau — und eine Karriereseite für die Saisonplanung.
Ergebnisse
Ein Beispiel aus der Praxis
Für diese Branche ist noch kein Fallbeispiel freigegeben. Im Erstgespräch zeigen wir Ihnen vergleichbare Projekte.
Häufige Fragen
Was Betriebe aus dieser Branche fragen
Wir haben volle Auftragsbücher bis Herbst.
Das ist der beste Zeitpunkt. Positionierungsarbeit macht man in der Auftragsflaute im Winter, nicht wenn es brennt.
Lohnt sich das bei unserer Betriebsgröße?
Bei knapp 20.000 Betrieben und einem Markt, in dem der Endkunde Qualität nicht erkennt, entscheidet Unterscheidbarkeit über Ihre Preise. Das gilt ab dem ersten Mitarbeiter.
Dürfen wir mit nachhaltig und insektenfreundlich werben?
Ab dem 27.09.2026 nur noch mit anerkannter Zertifizierung. Für eine Branche, deren Selbstdarstellung darauf aufbaut, ist das ein echter Umbaubedarf in Website und Prospekt.
Wann sollten wir anfangen?
November bis Februar. Dann haben Sie Kapazität für den Workshop, und im Frühjahr steht der neue Auftritt.
Was ist mit dem öffentlichen Geschäft?
Das können Sie behalten. Es sollte nur nicht das Fundament sein — dort wird ausschließlich der Preis bewertet.
Erstgespräch
30 Minuten, die Ihnen zeigen, wo Sie stehen
Kein Verkaufsgespräch. Wir sehen uns Ihre aktuelle Außenwirkung an und sagen Ihnen, was wir sehen. Was Sie damit machen, ist Ihre Sache.
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0159 01315193 Mo–Fr, 9–18 Uhr